Energiekosten Messgerät – Stromverbrauch effektiv bemessen

Energieausgaben mit einem Energiekosten Messgerät kontrollieren:

Energiekosten MessgerätVor allem im Bereich von elektronischen Geräten empfiehlt es sich den Energieverbrauch genau zu kontrollieren, und so eine eventuelle zu hohe Stromrechnung effektiv, zu vermeiden.

Viele Haushaltsgeräte verbrauchen auch im sogenannten Stand-by-Betrieb viel Strom. Zur einfachen Kontrolle empfiehlt es sich daher ein Stromverbrauch Messgerät, zu erwerben: Nachdem das Energiekosten Messgerät zwischen dem Haushaltsgerät und der Steckdose installiert wurde, kann der Energieverbrauch binnen weniger Sekunden ermittelt werden. Der Stromverbrauch einzelner Haushaltsgeräte kann auch über einen längeren Zeitraum hinweg gemessen werden. So können auch Geräte, wie beispielsweise Kühlschränke, die keinen gleichmäßigen Stromverbrauch besitzen, effektiv bemessen werden. Hierzu kann man den Preis pro Kilowattstunde im Stromkosten Messgerät eingeben und hat dann genauen Einblick auf die Kosten, die das Gerät verursacht.

Was ist ein Energiekosten Messgerät eigentlich, und wie funktioniert es?

Ein Energiekosten Messgerät ist im Grunde nichts anderes als ein Stromzähler, der die Menge einer verbrauchten elektrischen Größe eines Geräts erfasst und den Stromverbrauch messen kann. Oftmals wird der Begriff Stromzähler durch den Begriff „Elektronischer Zähler“ ersetzt und für Geräte verwendet, mit denen die elektrische Wirkleistung summiert und die daraus resultierende Energie gemessen wird. Der korrekte Begriff dafür lautet Energiezähler. Gezählt werden die Scheibenumdrehungen eines Geräts, deren Drehzahl der Wirkleistung entspricht. Gezählt werden auch die entsprechenden elektronischen Impulse. Durch sogenanntes „Energy Monitoring“, auf Deutsch „Energie-Montitoring“ wird mit diesen Geräten ermöglicht, dass bis zu 30% Energiekosten eingespart werden können. Der Messwert wird bei Energiekosten Messgeräten meistens in der Einheit Kilowattstunden angegeben.

Wie wird ein Messgerät richtig installiert?

StrommastenEnergiekosten Messgeräte sind in der Regel klein vom Design her und sehr handlich. Sie werden immer zwischen einen Stromabnehmer und eine Steckdose gesteckt. Auf diese Weise kann das Energie Messgerät den tatsächlichen Stromverbrauch des Abnehmers ermitteln, auch im Stand-by-Modus. So kann festgestellt werden, ob das neue Abnehmergerät wirklich so aufgebaut ist, wie vom Hersteller beschrieben, oder ob es im Stand-by-Modus viel Strom verbraucht.

Lohnt sich eine Anschaffung eines Messgeräts? Worauf sollte man unbedingt beim Kauf achten, und wie unterscheiden sich die auf dem Produktmarkt angebotenen Geräte voneinander?

Wie bereits mehrfach bekannt: Ein Energiekosten Messgerät gibt an, wie sich der Stromverbrauch einzelner Geräte im Haushalt genau verteilt. Geworben wir mit der Einsparung von Energie und der daraus entstehenden Kosten. Was bewirken diese Energiekosten Messgeräte nun eigentlich und wie bewähren sie sich? Wissenschaftlich belegt ist, dass in einem 2-Personen-Haushalt durchschnittlich um die 25 Euro Stand-by-Energiekosten entstehen. Selbst Hi-Fi-Stereo-Anlagen, die einen Netzschalter besitzen und mit keiner roten Lampe ausgestattet sind, können nach dem Abschalten noch sehr viel Strom verbrauchen. Mit einem Energiekosten Messgerät kann man genau austesten, welche Geräte enorm viel Strom schlucken. Wenn sich das Gerät in den nächsten Jahren der Nutzung amortisieren soll, müssen circa 5 bis 10 Watt Stand-by-Leistung im Haushalt aufgespürt und abgeschaltet werden.

Ein Energiekosten Messgerät kaufen oder ausleihen? Was ist effektiver?

Vor allem private Nutzer haben die Möglichkeit, Energiekosten Messgeräte kostenfrei bei den zuständigen Stromanbietern, Stadtwerken oder Energieverbraucherzentralen auszuleihen, um Energie sparen zu können. Landesweit gibt es eine große Auswahl an Verleihstellen für Energiekosten Messgeräten. Somit kann die Anschaffung eines Geräts, welches meist nur über einen kurzen Zeitraum hinweg zur Aufspürung von den Ressourcen und zum Energieverbrauch messen genutzt wird, effektiv vermieden werden. Damit die gemessenen Werte richtig eingeordnet werden können, gibt es spezielle Vergleichslisten, die oftmals bei den Verleihstellen gleich mitgegeben werden.

Wer allerdings ein eigenes Gerät erwerben möchte, hat die Auswahl zwischen 20 bis 25 verschiedenen Energiekosten Messgeräten zum Strom sparen. Alle Geräte können die Leistung über einen bestimmten Zeitraum hinweg aufnehmen und diese in „Watt“ anzeigen.

Ist die Anschaffung von sogenannten No-Name-Messgeräten empfehlenswert?

StromzählerSowohl im Internet als auch in vielen Baumärkten findet man diverse, preisgünstige Geräte unterschiedlicher Hersteller. Hierbei ist wichtig zu wissen, dass diese Geräte statt der eigentlichen Wirkungsleistung nur eine sogenannte „Scheinleistung“ der Geräte messen. Daher werden vor allem bei Haushaltgeräten, die mit einem Trafo ausgestattet sind, wie Kühlschränke, Gefriertruhen, Staubsauger oder Generatoren, vermeidliche Messfehler angezeigt. Damit mit diesen Geräten die Größenordnung des Stromverbrauchs ausreichend genau beziffert werden kann und diese für den Haushaltsgebrauch ordnungsgerecht einzusetzen sind, benötigen man zum Stromkosten senken mindestens 2 Knopfzellen.

Welche Sonderformen von Messgeräten gibt es?

Es gibt Messgeräte, die für eine Festinstallation oder einen Einbau im Sicherungskasten geeignet sind. Auf diese Weise kann der Energieverbrauch von Teilbereichen genau ermittelt werden. Diese Geräte können auch die Zellenfunktion und den Ertrag von Fotovoltaikanlagen überwachen. Hierbei ist allerdings zu beachten, dass sich der Netzinnenwiderstand der Einspeisung durch das Zwischenschalten erhöhen kann – das kann in manchen Fällen auch zu Schwierigkeiten führen. Stromverbrauch Messgeräte, die eine Leuchtanzeige besitzen sind sehr auffällig und eignen sich hervorragend zum Gebrauch in Schulen oder auf Messveranstaltungen.

Worauf sollte man unbedingt beim Kauf eines Messgeräts achten?

Die meisten handelsüblichen Messgeräte sind relativ günstig zu erwerben. Diese Geräte eignen sich gut, da sie eventuelle Stromfresser schnell indentifizieren können und so helfen, die Stromkosten zu senken. Preisgünstige Energiemesser sind allerdings nur für die Ermittlung des Stromverbrauchs geeignet. Wenn zudem der niedrige Energieverbrauch Monitor eines Geräts im Stand-by-Modus gemessen werden soll, sollte man ein hochwertigeres, teureres Messgerät in die engere Wahl ziehen. Wer Zettel und Stift vermeiden möchte, um die Messweite aufzuschreiben, sollte ein Gerät wählen, welches einen Speicher besitzt. Preisintensivere Modelle besitzen immer eine integrierte Speicherfunktion, um den Energieverbrauch auch nachträglich dokumentieren zu können und die Werte, wenn notwendig, jederzeit nachzuprüfen. Des Weiteren messen teurere Messgeräte nicht nur den einmaligen Verbrauch, sondern rechnen den Gesamtwert auf einen Jahresverbrauch hoch. Zudem bieten sie zusätzliche Anzeigen und Funktionen für Stromstärke, Frequenz und Spannung des Stroms an.

Beim Kauf eines Messgeräts ist also am Wichtigsten darauf zu achten, dass es die Messwerte möglichst genau ermitteln kann. Viele herkömmliche Geräte, die für einen günstigen Preis zu erwerben sind, funktionieren sehr ungenau und können kleine Leistungsaufnahmen und hohe Blinanteile sowie Scheitelfaktoren nicht präzise verarbeiten.

Fazit

Stromstecker

Ein Messgerät ist auf jeden Fall eine sinnvolle Investition, die sich bei den heutigen, stetig steigenden Energiepreisen definitiv rentiert.

Spätestens wenn ein heimlicher Energiefresser identifiziert und durch ein innovatives Produkt ersetzt wurde, wird man sich beim nächsten Blick auf das Energiekosten Messgerät seiner Wahl freuen.